... newer stories
Mittwoch, 21. November 2012
Dunedin
snoopya, 10:18h
Der Ausflug auf die Otago Halbinsel war ein totaler Reinfall. Eigentlich sollte man dort Robben, Seelöwen, Pinguine und Königsalbatrosse beobachten können, und es war auch gutes Wetter, aber überall, wo man die hätte sehen können, wollten die halsabschneiderisch viel Geld dafür und/oder die letzte geführte Tour war schon vorbei und ohne Tour darf man erst recht nicht hin.

In Dunedin selbst haben wir dem Bahnhof (Bild) einen Pflichtbesuch abgestattet, der Chinesische Garten und die Schokoladenfabrik waren schon zu, und die Innenstadt selbst ist nicht so sehenswert. In der Gaststätte der größten Brauerei Neuseelands (Speight's) haben wir dann gut zu Abend gegessen und alle Biersorten durchprobiert.
Wir sind hier nicht in einem Hotel, sondern in einem privaten Bed&Breakfast. Das Zimmer ist echt komisch, denn das Bad ist mitten drin und nur durch Milchglas etwas abgetrennt. Mit aufs Klo gehen ist das echt merkwürdig. Aber da hier nicht alle Zimmer ein eigenes Bad haben, gibt es noch ein Etagenbad.

In Dunedin selbst haben wir dem Bahnhof (Bild) einen Pflichtbesuch abgestattet, der Chinesische Garten und die Schokoladenfabrik waren schon zu, und die Innenstadt selbst ist nicht so sehenswert. In der Gaststätte der größten Brauerei Neuseelands (Speight's) haben wir dann gut zu Abend gegessen und alle Biersorten durchprobiert.
Wir sind hier nicht in einem Hotel, sondern in einem privaten Bed&Breakfast. Das Zimmer ist echt komisch, denn das Bad ist mitten drin und nur durch Milchglas etwas abgetrennt. Mit aufs Klo gehen ist das echt merkwürdig. Aber da hier nicht alle Zimmer ein eigenes Bad haben, gibt es noch ein Etagenbad.
... link
Te Anau und Milford Sound
snoopya, 10:07h
Zwei Nächte waren wir in Te Anau, dem Tor zum Fiordland (kein Tippfehler, schreibt man wirklich mit i und nicht mit j). Dort haben wir einen Ausflug zum Milford Sound gemacht. Recht abendteuerliche Straße mit einspurigem Tunnel (Blockabfertigung) und nachts gesperrt. Im Milford Sound haben wir dann eine Kayaktour gemacht. Während wir und am Ufer umgezogen und fertig gemacht haben, haben wir und mit den Sandflies angefreundet. Die Stiche an Händen und Hals jucken mehr als Schnakenstiche und schwellen wunderbar an. Bene hat sogar noch mehr als ich. Auf dem Wasser gab es zum Glück keine mehr und wir konnten die Tour genießen. Unsere Gruppe bestand aus 6 Leuten und dem Guide. Da der Sound Verbindung zum Meer hat, waren die Wellen ganz schön hoch und man musste paddeln wie wild, um dagegen anzu kommen. Im zurück haben wir die 3 Boote zusammen gekettet und ein Segel gespannt.


Auf dem Rückweg nach Te Anau hat dann ein Kea (einheimischer Papagei) sich an unserem Auto zu schaffen gemacht. Die anderen Deutschen auf dem Parkplatz waren sehr froh, dass er nicht ihr Auto gewählt hatte.



Auf dem Rückweg nach Te Anau hat dann ein Kea (einheimischer Papagei) sich an unserem Auto zu schaffen gemacht. Die anderen Deutschen auf dem Parkplatz waren sehr froh, dass er nicht ihr Auto gewählt hatte.

... link
... older stories