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Donnerstag, 15. November 2012
Felsen, Klippen und Robben
snoopya, 21:21h
Am Morgen haben wir an der Slingbridge gehalten. Die wackelige schmale Brücke führt über eine tiefe Schlucht und dann durch einen Urwald zu einem Wasserfall. Im Zurück sind wir nicht über die Brücke gegangen, sondern haben die Tarzan-Bahn über die Schlucht genommen.

Am Mittag sind wir vom Cape Foulwind bei Westport zur Pelzrobben-Kolonie gewandert. Der Weg schlängelte sich sehr idyllisch oben an der Klippen entlang. Erst waren wir enttäuscht, dass keine Robben da waren. Im Reiseführer stand aber auch, dass man sie erst ab Ende November sehen kann. Aber dann haben wir genauer geschaut: Die Robben sind in den braunen Felsen einfach sehr gut getarnt.

Am Nachmittag haben wir noch die Pancake Rocks in Punakaiki besichtigt. Hier waren sehr viele Touristen. Scheint wohl ein „Must see“ in Neuseeland zu sein.


Am Mittag sind wir vom Cape Foulwind bei Westport zur Pelzrobben-Kolonie gewandert. Der Weg schlängelte sich sehr idyllisch oben an der Klippen entlang. Erst waren wir enttäuscht, dass keine Robben da waren. Im Reiseführer stand aber auch, dass man sie erst ab Ende November sehen kann. Aber dann haben wir genauer geschaut: Die Robben sind in den braunen Felsen einfach sehr gut getarnt.

Am Nachmittag haben wir noch die Pancake Rocks in Punakaiki besichtigt. Hier waren sehr viele Touristen. Scheint wohl ein „Must see“ in Neuseeland zu sein.

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Sonnenfinsternis und Schafe
snoopya, 21:19h

Den Marlborough Sounds haben wir kurvenreich den Rücken gekehrt und sind etwas ins Landesinnere nach Murchison gefahren.
Hier sind die Hügel höher und nicht mehr mit Gras bewachsen, sondern bewaldet. Auch gibt es viele gelb blühende Büsche, die ich für Ginster halte.

Das Klima muss recht trocken sein, da überall die Rasensprenger laufen – auch auf den Weiden. Wir wohnen auf einer Art Campingplatz in einem kleinen Häuschen. Die Besitzer des Campingplatzes haben noch eine Farm bei der sie abends den Gästen eine „Show“ bieten. Man darf die Schafe, Emus und Schweine füttern. Dann treibt der Hund die Schafe zusammen und sie scheren eines davon. Aber von Hand mit einer Schere, nicht mit dem Rasierer.

Die Sonnenfinsternis war ein bisschen enttäuschend. Wir haben im Fernsehen die Uhrzeit nicht richtig verstanden und dann hatten wir auch keine Brille zum durchschauen. Irgendwann ist uns dann die Plastikfolie von den Müsliriegeln in die Hand gefallen. In dem Moment war die Sonne nur noch etwa halb vom Mond verdeckt und hatte, dank der Folie, einen Lila-Stich. Irgendwie haben wir die Finsternis verpasst. Aber es ist auch möglich, dass es bei uns auch gar keine totale Finsternis war, sondern dass diese nur in Auckland sichtbar war.

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